Niedrigschwellige Hilfsangebote

Unsere niedrigschwelligen Angebote
im Überblick

Niedrigschwellige Hilfen wenden sich an Menschen, die in ihrer aktuellen Lebenssituation keine Entscheidung bezüglich jedweder Veränderung treffen wollen oder können.

Die JKD stellt Hilfen zur Verfügung, ohne weitergehende Anforderungen zu stellen. Diese „anforderungsarmen Hilfen“ bieten Grundversorgung, Beratung, Ausstiegs- und Inklusionshilfen an. Für viele der Betroffenen bedeuten sie einen ersten Kontakt zum Hilfesystem, eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Suchtmittelkonsum und den Beginn eines Ausstieges aus der Abhängigkeit.

Zielgruppen

  • Abhängige von legalen und illegalen Suchtmitteln
  • Menschen in umfassenden Notlagen (materiell, sozial, gesundheitlich, persönlich)
  • Menschen in prekären Lebenslagen, destruktiven Lebenswelten, in gesellschaftlicher Exklusionssituation, ohne echte Chance auf Teilhabe
  • Personen, die oft nicht in der Lage sind, selbstständig weiterführende Hilfen in Anspruch zu nehmen oder sich in ablehnender Haltung dazu befinden

Leistungsangebote

  • Grundversorgung durch Basis- und Überlebenshilfen
  • Krisenintervention, sozialarbeiterische, medizinische, psycho-soziale, administrative Beratung, Soforthilfe und Unterstützung in Form multidisziplinärer Hilfen
  • Hilfen bei behördlichen und rechtlichen Fragestellungen und Bedarfen
  • Weitervermittlungen in das Hilfesystem bzw. in ausstiegsorientierte Maßnahmen
  • Aufsuchende Hilfen

Michael Kuhlmann Dipl. Pädagoge, Psychosoziale Beratung